Praxisbesonderheit

Engagement in ärztlicher Aus-, Weiter- und Fortbildung, in Wissenschaft und neuen Versorgungsmodellen:

  • Akkreditierte Akademische Lehr- und Forschungspraxis der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
  • Dr. S. Klimm, Prof. Dr. F. Peters-Klimm und Prof. Dr. Klimm führen die Weiterbildungsbefugnisse der Landesärztekammer Baden-Württemberg 
    • zum Facharzt für Allgemeinmedizin, hier Abschnitt Allgemeinmedizin (24 Monate) und
    • in der Basisweiterbildung im Gebiet der Inneren Medizin, hier in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung (12 Monate)
  • Initiierung und Teilnahme an der Verbundweiterbildung "plus" der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung, Universitätsklinikum Heidelberg   
  • Leitung und Moderation des lokalen und eines regionalen Qualitätszirkels (Fortbildung) 
  • Hausarztzentrierte Versorgung (HzV)
    • Teilnahme und damit Angebot an Patienten zur Teilnahme
    • Moderation des regionalen, datengestützen HzV-Qualitätszirkels
  • Aktive Teilnahme am Ärztenetz Mittelbaden, einer regionalen Qualitätsinitiative. 
  • Wir leben Qualitätsmanagement! Wir nutzen das System „Europäisches Praxisassessment" (EPA), (Re-)Zertifizierung "Stiftung Praxissiegel e. V." 2009, 2012, 2015

 

Behandlungs-Spektrum

  • Haus- und familienärztliche Grundversorgung aller Altersgruppen einschließlich Hausbesuch
  • Psychosomatische Grundversorgung
  • Kardiologische Grunddiagnostik: EKG, Ergometrie, Langzeit-EKG und -Blutdruck 
  • Lungenfunktionsdiagnostik
  • Labordiagnostik, Herz-Kreislauf-Notfalllabor 
  • Gefäßdiagnostik arteriell und venös
  • Phlebologische Grundversorgung einschließlich Krampfadernverödung und Ulcus cruris-Behandlung
  • Hautdiagnostik: Probeexzision und Stanzbiobsie 
  • Ultraschalldiagnostik: Oberbauch, Gefäße
  • Reise- und Impfberatung
  • Vorsorgeuntersuchung:

      a) Kindervorsorge U2 bis U10
      b) Jugenduntersuchung
      c) Jugendarbeitsschutzuntersuchung
      d) Gesundheitsuntersuchung inkl. Hautkrebsscreening
      e) Krebsvorsorge Frau
      f) Krebsvorsorge Mann

  • Tauglichkeitsuntersuchungen:

      a) Kraftfahrzeugführerschein
      b) Sportuntersuchungen einschließlich Tauchsport

  • Ambulante Operationen (Lipome, Fibrome, Atherome, Naevi, etc.)
  • Strukturierte Behandlungsprogramme für chronische Erkrankungen (DMP)

a) Diabetes mellitus: DMP-Diabetes Stufe 1, DMP-Diabetes Stufe 2
    inkl. Diabetikerschulung, Hypertonieschulung 

b) Koronare Herzerkrankung (KHK)

c) Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

d) Asthma bronchiale

e) Brustkrebs (Mammakarzinom)

  • Gruppenschulungen (4-8 Personen) für Patienten, die am o.g. DMP teilnehmen

a) Diabetes mellitus (ZI)

b) Hypertonie (ZI)

c) Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COBRA)

d) Asthma bronchiale (NASA)

  • Spezialisierte geriatrische Diagnostik

Die Diagnostik begrenzt auf Patienten, die aufgrund der Art, Schwere und Komplexität ihrer Erkrankung einen sogenannten besonderen Versorgungsbedarf haben. Sie müssen das 70. Lebensjahr vollendet und mindestens zwei geriatrische Syndrome aufweisen (alternativ mind. ein geriatrisches Syndrom und einen Pflegegrad). Zu den Syndromen können Mobilitätsstörungen einschließlich Fallneigung und Altersschwindel gehören, aber auch Inkontinenz oder ein therapierefraktäres chronisches Schmerzsyndrom.
Wir kooperieren, wo notwendig, mit Physiotherapeuten, Ergotherapeuten oder Logopäden.
Die Leistung wird (auch) auf Zuweisung durch andere Vertragsärzte erbracht.

  • Palliativmedizin

a) allgemein

b) speziell (sog. Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung: SAPV) durch Prof. Dr. F. Peters-Klimm im Verbund mit dem Palliativ-Team Mittelbaden e.V. - PaTe:

  • PaTe ist ein sog. Palliative Care Team, u.a. bestehend aus speziell geschulten Fachpflegekräften und Medizinern, eingebettet in ein regionales Netz aller Akteure
  • PaTe kann die häuslich-hausärztliche Versorgung - je nach Bedarf - beratend oder versorgend ergänzen
  • Die palliativmedizinische Betreuung im Hospiz Kafarnaum (im Krankenhaus Ebersteinburg) ist ebenfalls möglich
  • Der Hausarzt muss die (genehmigungspflichtigen) SAPV-Leistungen beantragen